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Hier
gibts so nach und nach etwas von den Ausfahrten zu lesen, die wir Samstags,
Sonntags oder auch mal einfach so unter der Woche unternommen haben.
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Das Rollertreffen
in Monzingen war am 07.08.04 das Ziel unserer samstäglichen Tour,
welche mit dem Pokal für die stärkste anwesende Truppe belohnt wurde.
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am
02.Juni 02 gings nach Bad Dürkheim
Sonntags-Tour nach Bad Dürkheim ...
Am Sonntag, den 02.Juni trafen sich 5 Mann der RG R-L an Dieters Tanke, um zu einem Sonntagsausflug zu starten. Micha und ich waren die ersten, die da waren, und wir nahmen zuerst noch unser Frühstück hier ein. Als Uwe gegen 10:30 Uhr endlich eintraf, konnte es losgehen. In Rüdesheim wollten Hajo und Elke noch zu uns, und so entschlossen wir uns, am Rhein entlang zu rollern. Aber schon in Braubach wurde diese Vorhaben zunichte gemacht. Ein Hinweis- und Umleitungsschild ließ uns wissen, daß irgendwo kurz vor St. Goarshausen Schluß ist mit "am Rhein entlang fahren". Also folgten wir der Umleitung Richtung Nastätten, Loreley. Kurz hinter Dachsenhausen änderten wir aber dann kurzerhand die Richtung und fuhren quer durchs "blaue Ländchen", um in Lipporn dann doch wieder ins Tal runterzufahren. Eigentlich hatten wir vor, auf dem Taunus zu bleiben, um von oben her Ruedesheim zu erreichen. Aber wer falsch abbiegt, ist selber schuld. Allerdings kamen wir so in den Genuß einer herrlichen, kurvenreichen und bewaldeten Strecke, die uns zum Wispertal führte, und schließlich in Lorch endete. Von hier aus war es dann nur noch ein Katzensprung bis Ruedesheim, wo die beiden schon auf uns warteten. Nach einem Kaffee, und (Uwe konnte es nicht lassen) einem Asia-Japan-Burger -- wird sich später noch bemerkar machen ;-)) -- beschlossen wir, daß wir uns heute Richtung Bad Dürkheim verirren würden. Gesagt, getan, und die Fähre in Rüdesheim brachte uns über den Rhein. Elke kannte sich hier etwas aus, und übernahm die Führungsrolle. In recht flottem Tempo ließen wir Gensingen liegen, und folgten dann dem Hinweisschild "Grünstadt". Unterwegs dann wechselte der Vornewegfahrende, da wir nun heimatliche Gefilde verließen, und uns wieder der Karte nach richten mußten. Die Weinstraße ist ja ein schoenes Stueck Deutschland, gibt allerdings zum Fahren nicht allzu viel her. Aber bei diesem wunderschoenen Wetter machte uns das auch nichts. ( Wenn nur der Asia-Japan_burger nicht gewesen wäre) Bei Grünstadt nahmen wir noch die letzten paar km nach Bad Dürkheim unter die Räder, und machten hier eine größere Rast, da wir am Ziel angelangt waren.
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erst mal Fruehstueck
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auf der Fähre übern Rhein
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ein Parkplatz ist schnell gefunden
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letzter Stopp
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Hier schlenderten wir etwas durch die Fußgängerzone und suchten uns etwas zum ausruhen, mit gleichzeitiger Möglichkeit einer Essensaufnahme. (Wenn nur der Japan-Asia-Burger nicht gewesen waere. Der lag Uwe immer noch schwer im Magen und redete schon die ganze Zeit mit ihm.) 3 Mann gingen nach Istanbul (das türkische Lokal hieß nun mal so), die anderen ließen sich in einem Cafe den Kaffee schmecken. Uwe machten wir den Vorschlag, doch noch einen von diesen leckeren hhhmmmm Asia-Japan-Burgern zu sich zu nehmen. (Das fand er ganz unn gar nich witzig, aber wer den Schaden hat,....und so weiter) Nach ner Weile machten wir uns dann wieder per Pedes auf den Rückweg zu den Rollern, nicht ohne noch einmal im Kurpark bei einem Tänzchen zuzuschauen, das hier bei guter deutscher Schlagermusik ;-(( von einigen aelteren Herrschaften vorgefuehrt wurde. Diesem Highlight konnten wir uns aber bald entziehen, und da -- wie Uwe es nannte-- dieses kleine weltberühmte Faß einfach nicht zu finden war, bekamen wir unsere Roller schon bald wieder zu Gesicht. Nach kurzem Studium der Karte(wegen des Rückweges) verließen wir auch BD schon wieder, und fuhren Richtung Worms und Oppenheim zurück. Hajo unn ich setzten hier wieder ueber den Rhein ueber, um nach DA bzw F zu gelangen, Elke führte die anderen weiter auf der B9 bis zur Baederstraße , wo sie dann auch wieder umkehrte, und die anderen rollerten die letzten km ueber Holzhausen und Bad Ems wieder nach Hause. Ein wunderschöner Tag und eine wunderschöne Tour nahmen damit Ihr Ende. (Wenn nur der Asia-Japan-Burger nicht gewesen waere.)
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Unsere Oster-Tour an den Rurstausee
Am Karfreitag, den 29.03.2002, trafen wir uns wie immer an Dieters Tanke, um zu unserer Ostertour zu starten. Das Wetter war herrlich, die Sonne stand gut, als wir um 10.00 Uhr zum Rurstausee nach Schwamenauel starteten. Mit 10 Rollern und 12 gutgelaunten Girls und Boys ging es zunächst in Richtung Nürburgring. Heute fuhr Uwe als Leitwolf und Alfred machte das Schlußfahrzeug. Über Rbenach, Ochtendung, Mayen, in Richtung Nürburgring unserem Ziel entgegen. Kurz vor dem Nürburgring machten wir eine ausgiebige Kaffeepause, ehe es weiter ging . Vorbei am schönen Nürburgring fuhr unsere Karawane in Richtung Blankenheim. Das Wetter und die Sonne meinten es gut mit uns, so daß man annehmen könnte, das der liebe Gott ein Rollerfan ist. Die Gegend ist einfach fantastisch und ladet förmlich zum gemütlichen rollern ein. In Blankenheim legten wir dann eine ZP ( Zigarettenpause ) ein. Es ist halt immer wieder schön zu sehen, wie unsere Raucher sich dann intensiv mit ihrer Lunge unterhalten ! Jetzt ging es weiter nach Schleiden und dann nach Gemünd. Von Gemünd aus fuhren wir weiter in Richtung Heimbach und Schwamenauel. Unser Ziel war erreicht, vor uns lag der wunderschöne Rurstausee !!!
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Ankunft am Ruhrstausee
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unsere Mittagspause
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Gruppenfoto
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Hier machten wir unsere Mittagspause. Hier wurde uns wieder mal bewusst, was der Spruch EURO ist TEURO bedeutet. Wir zogen es vor, das Mittagessen etwas später an einem preiswerteren Ort einzunehmen. Nach einem einstündigen Aufenthalt ging es dann weiter zu unserem nächsten Ziel. Über Gemünd, Mechernich ging es in den HEINO Ort Bad Münstereifel. Hier konnten wir uns aus Zeitmangel nicht sehr lange aufhalten, um dann durch wunderschöne, idyllische Täler und Höhen nach Altenahr zu fahren. Hier kamen wir dann fast ausgehungert endlich zu unserem lang ersehnten Mittagessen. Dann trennten sich Josef und Hajo von uns, um auf einer kürzeren und schnelleren Strecke nach Hause zu kommen. Hajo musste ja schließlich noch nach Darmstadt. Nach dem wir uns alle gestärkt hatten, ging es dann weiter die schöne Ahr hinunter, über Mayschoss, Ahrweiler nach Sinzig an den Rhein. Hier hatten wir ein kleines Erlebnis, dass uns gezeigt hat, dass wir Menschen sind und auch Fehler machen, denn wir ( Uwe, Martin und Manfred ) haben uns verfahren. Nachdem wir eine Ehrenrunde auf der Autobahn drehen mussten, trafen wir uns in Bad Breisig und an der ED Tankstelle vor Andernach wieder. Dieses tat aber der Freude an diesem Tag keinen Abbruch. In Andernach verließ uns dann Wolfgang ( denn er ist hier zu Hause ) und der Rest fuhr dann in Richtung Koblenz. Hier trennten wir uns, um jeweils unsere Wohnorte anzusteuern. Eine wunderschöne Tagestour ging zu Ende mit dem Wunsch verbunden, dieses noch viele Male machen zu können, zumal unsere Heimat doch so groß und wunderschön ist !!! written by Uwe Rößler
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Am 22.09.01 gegen 08:10 Uhr sind wir, das heißt Elisabeth, Manfred, Michael, Häns und Alfred an Alfred´s Tanke in Buchholz aufgebrochen. Der Weg führte uns direkt auf die A 61, Richtung Süden. Hinter dem Nahetal-Dreieck auf dem ersten Parkplatz Richtung Mainz wurden wir bereits von unserem Rollerfreund Martin erwartet. Nach der Begrüßung und der obligatorischen Zigarette, sind wir dann gegen 08:50 Uhr weiter Richtung Mainspitzdreick nach Darmstadt auf die A 5. Gegen 09:40 Uhr trafen wir auf dem Rasthof Alsfeld ein, wo uns dann unser Freund Hajo begrüßte. Nachdem uns dann eine ältere Dame ein Ständchen gesungen hatte ( Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren ) sind wir dann auf der A 5 Richtung unseres Zieles Sinsheim gefahren. Leider dauert die zügige Fahrt nicht sehr lange, denn es erwartete uns ein längerer Stau. Am Stauende angekommen übernahm sofort Martin die Initiative, und führte uns ( nicht ganz nach dem Straßenverkehrsrecht aber immerhin sehr effizient, durch die Mitte der Schlange hindurch. Die meisten Autofahrer waren sehr nett. Es kam wie es kommen musste, Micha hatte keinen Sprit mehr. So sind wir also am BAB Kreuz Heidelberg abgefahren, und haben dann an der ersten Tanke in Heidelberg Micha´s Roller versorgt. Wir sind dann natürlich nicht mehr zurück auf die Autobahn, sondern haben dann den von da aus kürzeren Weg am Neckar entlang Richtung Neckargemünd und dann Richtung Sinsheim wo wir kurz vor 12:00 Uhr angekommen sind. Nachdem wir uns dann ausgiebig mit Speis und Trank versorgt hatten nahmen wir die Besichtigung in Angriff. Von nun an gingen wir zu zweit oder auch zu dritt oder alleine auf Entdeckungsjagd. Wie die Bilder beweisen, gab es sehr viele interessante Dinge zu sehen. Wie zum Beispiel eine Original Tupelew 144 ( Russische Concord ), die schönsten Autos , diverses Kriegsgerät bis hin zu alten Dampf und E-Loks. Nachdem sich einige von uns auch noch den Flugsimulator reingezogen hatten, ( keinem wurde übrigens anders ) haben wir dann gegen 15:45 Uhr den Heimweg angetreten. Nach dem Volltanken in Sinsheim ging es dann direkt auf die A 6 Richtung Walldorfer Kreuz. Hier verliess uns dann unser Freund Hajo, unter großem Gehupe auf die A 5 Richtung Darmstadt. Wir fuhren auf der A 6 weiter und schließlich auf die A 61 Richtung Koblenz. Auf dem Rasthof Dannestadt legten wir dann die 1. von 2 Pausen ein. Da unser Häns am heutigen Tage auch noch die Handwerker zu Hause hatte, fuhr er von da an alleine und unter Volldampf nach Hause. Bevor wir dann in Pfalzfeld auseinander gingen legten wir noch mal ein Päuschen auf dem Hunsrückrasthof ein. Micha hatte dem Anschein nach einen gewaltigen Hunger, so dass Elisabeth, Manfred und Martin Ihn noch nach Schnellbach zum "Restaurieren" brachten. Ich hoffe es hat euch da auch allen geschmeckt und das alle gesund und munter nach Hause gekommen sind. Autor: Alfred Mind
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Rollertour zum Winzerfest !
Am Samstag den 01. September trafen wir uns wie gewohnt zur Ausfahrt. Heute war das Winzerfest in Bernkastel-Kues unserer Ziel und anschließend waren wir noch bei unserer Elisabeth in Halsenbach-Ehr zum Grillen eingeladen. Wir starteten um 13.00 uhr in Richtung Hunsrück und machten in Buchholz an Alfreds Tanke erste Station, denn hier holten wir unseren Alfred ab. Erstmals waren Elke und Michael mit uns auf Tour, die gespannt waren, wie unsere Ausfahrten so verlaufen. Weiter ging es nun nach Emmelshausen, Kastellaun, Kappel in Richtung Morbach. Weit vor Morbach verließen wir die Hunsrückhöhenstraße nach rechts in Richtung Mosel über Monzelfeld, Andel, Mülheim nach Bernkastel-Kues. Nachdem wir hier unsere Roller geparkt hatten, ging es mitten rein ins Gewühle. Wir kämpften uns zuerst einmal durch die Menschenmasse in Richtung historischem Marktplatz. Hier spielte eine Bergmannskapelle zur guten Laune auf, die wir allerdings schon längst hatten. Jetzt meldete sich durch viele wohltuende Gerüche auch unser Magen zur Fütterung an. An einer der vielen Wurstbuden machten wir dann Siesta und verleibten uns eine Bratwurst mit Brötchen ein. Als Tafelwein gab es dann Coca-Cola - Natur - . Den Nachtisch holten wir uns dann an einer Süssigkeitenbude in Form von gebrannten Mandeln und Magenbrot. Nun konnten wir gut mit denen mithalten die noch nicht gegessen hatten !! Wir alberten noch einmal durch das Gewühle in Richtung Parkplätze zu unseren Rollern um dann die Heimfahrt anzutreten.
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Ankunft am Winzerfest
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Menschen überall ...
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Heimweg
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Die Rückfahrt ging nun entlang der Mosel, eine Strecke die wir immer gerne fahren. über Zeltingen, Rachtig, Ürzig, Kröv nach Traben-Trabach und weiter über Enkirch, Burg, Briedel nach Zell. Von Zell aus ging es weiter über Merl, Bullay, Alf, St. Aldegund, Bremm durch den Cochemer Krampen über Ediger-Eller, Senhals, Ellenz-Poltersdorf in Richtung der schönen alten Weinstadt Cochem. Vor dem Moselort Ernst machten wir noch einmal eine Pause ( Inhalationskur für unsere Raucher ) und so. Hier vereinbarten wir, dass wir uns in Treis-Karden in zwei Gruppen trennen. Es ging nun weiter nach Cochem, Klotten nach Treis-Karden. Vereinbarungsgemäß trennten wir uns hier. Eine Gruppe fuhr weiter an der Mosel lang in Richtung Koblenz und nach Hause, die andere fuhr weiter über Burgen, Brodenbach nach rechts weiter in Richtung Emmelshausen im Hunsrück und dann nach Ehr zu unserer Elisabeth und Manfred. Fantastisch was hier für leckere Sachen auf uns warteten, Seele was verlangst du, alles war hier aufgetischt. Nun hieß es Ärmel hoch und ran an das leckere Essen und die Getränke bis zum Abwinken. Nachdem unsere Speisekammer inmitten unseres Körpers bis zum Rande gefüllt war, traten wir dann mit leichtem übergewicht in der Magengegend um 22.00 uhr unsere Heimfahrt an. Facit: Wieder einmal haben wir eine schöne Samstagausfahrt gemacht, haben etwas die Seele baumeln lassen können und hatten viel Freude. Es ist schön das diese Ausfahrt auch unserer Elke und unserem Michael ( Sie waren das erste Mal mit ) gefallen hat. Freuen wir uns gemeinsam auf unsere nächste Ausfahrt. uwe R.
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Viel Besuch am Vatertag !
Die Rollerfreunde Grenzland und der Scooterclub Bonn zu Besuch bei der Rollergemeinschaft " Rhein - Lahn " Am Donnerstag den 24. Mai 2001 ( Vatertag ) besuchten uns die Rollerfreunde Grenzland und der Scooterclub Bonn hier in Koblenz. Dieses war schon im vorangegangen Jahr geplant und nun in die Tat umgesetzt worden. Alles lief wie geplant und wir hatten uns schon riesig darauf gefreut. In Koblenz, an der B9, genauer gesagt bei Mc Donalds war der Treffpunkt vereinbart und gegen 11.00 uhr trafen die Rollerfreunde Grenzland, geführt von Ralf Beelitz ein. Wir ( Alfred, Wolfgang, Dieter und meine Wenigkeit ) begrüßten unsere Gäste auf das aller herzlichste in unserer schönen Heimat. Nun lief auch der Scooterclub Bonn -- geführt von Dieter Hein-- ein, die wir auch herzlich begrüßten. Nach einer kleinen Pause und einigen netten Kennenlerngesprächen führten wir unsere Gäste zu dem Wahrzeichen unserer Heimatstadt, dem Deutschen Eck hier in Koblenz. Dort angekommen, erzeugten wir sehr viel Aufsehen. Wir waren weit über 20 Roller und 30 Personen.
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Soviel
Roller "am Stück" hatte Mann oder auch Frau noch nie gesehen. Auch hier
eine kurze Rast zum Anschauen und klönen; vor allen Dingen mussten aber
auch Erinnerungsfotos geschossen werden. ( Einige davon sind hier auf
unserer Hompage zu sehen ) Vom Deutschen Eck aus setzte sich unser Rollerkonvoi
entlang der uferstraße durch Koblenz in Gang. unser nächstes Ziel war
die Festung Ehrenbreitstein, die wir durch das schöne Mühlental erreichten.
Auch hier erzeugten wir großes Aufsehen mit den vielen Rollern. Nach einigen
wunderschönen Ausblicken über unser Koblenz von der Festung aus und einer
kleinen Kaffeepause sollte es nun ins "Gartenrestaurant Mind" gehen. Alfred
fuhr mit der ersten Gruppe gegen 13.30 uhr ab und Dieter mit dem großen
Rest etwas später. Auf der Karthause angelangt (Wepeling-Hole-Str. ) warteten
unsere Frauen mit kühlen und erfrischenden Getränken auf uns. Diese waren
jetzt ein Geschenk des Himmels, denn es war inzwischen sehr heiß geworden.
unser Gastgeber Alfred heizte nun den Grill an um uns mit Gegrilltem zu
verwöhnen. unsere Frauen hatten herrliche Salate gezaubert ( an dieser
Stelle sei Ihnen hier noch einmal recht herzlich gedankt für Ihre Mühe
). Nachdem wir alle für unser leibliches Wohl gesorgt hatten, machten
wir es uns alle gemütlich und führten allerlei Gespräche bei dem das Gefühl
entstand sich schon lange zu kennen. Am späten Nachmittag hieß dann die
Parole - Aufbruch -. Wir stellten gemeinschaftlich fest, dass diese Verbindungen
aufrecht erhalten werden müssen und nicht abreißen dürfen. Hier werden
sicherlich noch viele gemeinsame Aktionen und Besuche daraus erwachsen.
Hegen und pflegen wir sie, denn nichts ist schöner als solch nette und
liebe Besuche. Wir verabschiedeten dann unsere Gäste herzlich und hoffen
auf ein baldiges Wiedersehen! Facit: Ein wunderschöner Tag mit ganz liebem
Besuch war zu Ende gegangen und wir werden diesen Tag alle in bester Erinnerung
behalten. Es war einfach ganz toll !!!Autor:
uwe R.
Eine herrliche Sonnenscheintour !
Am Samstag den 12. Mai 2001 trafen wir uns wie immer bei Dieter an der DEA Tankstelle an der B42 in Lahnstein. Wir starteten pünktlich um 14.00 uhr und fuhren bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Braubach und weiter nach Dachsenhausen in den Taunus. Von hier aus gings vorbei an Niederbachheim durch Marienfels nach Nastätten und weiter in Richtung Lorch an den Rhein. Durchs Wispertal rollerten wir über Diethard, Weidenbach, Strüth, Welteroth, Espenschied runter nach Lorch, um von hier aus den Rhein aufwärts durch Assmannshausen nach Rüdesheim zu gelangen. Hier legten wir unsere Kaffeepause ein.
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Nachdem wir uns nun gestärkt und ein Eis einverleibt hatten, ging es in Rüdesheim mit der Autofähre über den Rhein nach Bingen und dann in den schönen Hunsrück über Waldalgesheim nach Stromberg und weiter nach Rheinböllen. Hier nahmen wir in der Autobahnraststätte ein gutes und reichliches Menue ein und gönnten uns ein schönes kühles und erfrischendes Getränk. Die Sonne meinte es immer noch sehr gut mit uns; um uns herum fast nur Bikerfahrer, so das unsere Roller in unterzahl waren. Nun machten wir uns langsam in Richtung Heimat über Kisselbach, Laudert, Pfalzfeld, Leinigen, Sauerbrunnen nach Emmelshausen und weiter nach Buchholz, wo wir an Alfreds Tanke noch einmal eine kurze Pause einlegten. Weiter gings nun in Richtung Koblenz über Pfaffenheck, Waldesch die Hunsrückhöhenstraße entlang nach Hause. In Koblenz trennten wir uns dann und fuhren in unsere Heimatorte zurück. Eine herrliche Sommer-Sonnenfahrt, die unvergessen bleibt, war zu Ende.
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Eine Fahrt zum Nürburgring endete am Rhein !
Am
Sonntag den 08. 04.2001 trafen wir uns an Dieters DEA Tankstelle.
Ziel unserer Sonntagsausfahrt war der Motorradgottesdienst am Nürburgring.
um Punkt 13.00 uhr starteten wir in Richtung Ring über Rübenach
- Ochtendung nach Mayen. Bis Ochtendung war das Wetter noch mit uns
und sonnig. Ab hier regnete es und ging ein Stück weiter in Hagelkörner
über. Alles wollten wir, aber das nicht und entschlossen uns
aus dem Regen und Hagel wieder in die Sonne zu fahren. Wir fuhren
weiter über Hausen an Mayen vorbei in Richtung Münstermaifeld.
über Alzheim, Einig, Mertloch nach Brohl und von hier aus in
Richtung Mosel nach Karden. Hier überquerten wir die Mosel nach
Treis und in Richtung Koblenz. In Burgen machten wir dann Kaffeepause
und hier regnete es auch nicht mehr.
Nachdem wir uns mit Kaffee und Kuchen unsere Laune wieder verbessert
hatten, fuhren wir weiter nach Brodenbach.Von Brodenbach aus fuhren
wir dann rechts durchs Gondertal über Morshausen, Beulich, Gondershausen
nach Emmelshausen und dann in Richtung Buchholz zum Cafe Mind ( HEM
Tankstelle ). Nach einer Tasse Kaffee gings weiter nach rechts den
Berg herunter durchs Mühlental in Richtung Boppard an den Rhein.
Ab Boppard gings weiter nach links den Rhein herunter in Richtung
Koblenz über Bray, Rhens nach Koblenz und dann in unsere Heimatorte.
Fazit: unsere erste Platsch Nass Fahrt für
diese Saison hatten wir nun absolviert und wünschen uns für
alle weiteren Ausfahrten in diesem Jahr schöneres Wetter!
u Rößler
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Eine schöne Wintertour !
Am
Donnerstag den 15. Februar 2001 war ein herrlich sonniger Wintertag.
Anlaß also, eine schöne Rollertour zwischendurch zu starten.
Anziehen und auf den Roller schwingen und los gings, von Bad Ems nach
Koblenz und von dort aus in den Hunsrück. In Buchholz, bei unserem
Rollerfreund Alfred haben wir dann unsere Roller aufgetankt und weiter
gings in Richtung Kastellaun über Schwall, Niedert und Gödenroth
nach Kastellaun. Von hier aus fuhren wir weiter in Richtung Morbach
über Kappel, Würrich, Hahn und vorbei an Lautzenhausen und
bogen dann rechts ab in Richtung Mosel genauer gesagt, nach Traben
- Trabach. über Irmenach vorbei an der Ruine Grevenburg hinunter
nach Traben - Trabach. Hier machten wir unsere erste Pause. Ein Cappucino
und ein Stück Käsekuchen und weiter ging dir Fahrt in Richtung
Zell über Enkirch, Burg und Briedel. Von Zell ab fuhren wir weiter
auf der rechten Moselseite über Merl, Bullay nach Neef. Vor Bullay
grüßte uns zur rechten die Marienburg. In Neef überquerten
wir die Mosel auf die linke Seite und fuhren weiter Bremm, Eller,
Ediger in Richtung Senhals. Hier überquerten wir die Mosel abermals
und fuhren über Senheim rechts der Mosel weiter in Richtung Cochem.
über Mesenich, Briedern nach Beilstein. Hier grüßte uns
die Burgruine Metternich. Hier machten wir noch einmal eine hurze
Pause und weiter gings über Fankel, Bruttig, Valwig nach Cochem.
Zwischen Valwig und Cochem wurden wir auf der linken Seite von der
herrlichen, alten Reichsburg zu Cochem gegrüßt. Ein Besuch aud
der Reichsburg Cochem ist immer lohnenswert. In Cochem überquerten
wir die Mosel abermals zur linken Seite und fuhren nun weiter in Richtung
Koblenz über Klotten, Pommern, Karden, Müden, Moselkern,
Löf nach Kobern Gondorf. Auf der Strecke dort hin wurden wir
von rechts von der Burg Thurant gegrüßt. Am Ortseingang von Kobern
- Gondorf durchfuhren wir die Rattenburg von Liebisch und weiter gings
über Winnigen nach Koblenz. Hier trennten wir uns und fuhren
alle in unsere Heimatorte zurück.
Facit: Eine herrliche, schöne Wintertour war zu Ende gegangen
und hat uns sehr viel Spaß gemacht.busenberg
Kleine aber feine Samstagstour!
Am
Samstag den 10. Februar 2001 trafen wir uns zu unserer ersten gemeinsamen
Ausfahrt für dieses Jahr. Wir trafen uns an unserem Treffpunkt
DEA Tankstelle an der B 42 in Lahnstein. Gegen 13.45 uhr starteten
wir in Richtung Hunsrück über Waldesch nach Buchholz. Hier
machten wir Station bei unserem Rollerfreund Alfred. Bei Ihm tranken
wir eine Tasse Kaffee und fuhren dann gemeinsam weiter in Richtung
Kastellaun vorbei an Kratzenburg, Emmelshausen nach Gödenroth.Vor
Kastellaun bogen wir nach Rechts ab in Richtung Burgen. Wir fuhren
nun durch das schöne Baybachtal über Roth, Dorweiler, Dommershausen,
Eveshausen nach Macken. Von hier aus gings weiter in Richtung Mosel.
In Burgen machten wir dann unsere Kaffeepause in einem kleinen Bistro.
Nachdem wir uns mit Cappuccino und Kuchen gestärkt hatten machten
wir uns dann auf in Richtung Heimat. Wir fuhren in Richtung Koblenz
über Brodenbach, Alken, Oberfell. Vor Niederfell fuhren wir nach
Rechts über die Moselbrücke nach Kobern-Gondorf und von
hier aus in Richtung Eifel. über Lonnig, Ochtendung, Bassenheim
nach Rübenach. Hier trennten wir uns und fuhren alle in Richtung
Heimat. unsere erste Tour in diesem Jahr hat uns viel Freude gemacht.
uwe Rößler